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14.12.2011, 13:35 Uhr | Übersicht | Druckansicht
Barbara die Schutzpatronin der Bergleute
Oberschlesier feierten das Barbarafest


In den vergangenen Tage wurde in zahlreichen Orts- und Kreisgruppen der Landsmannschaft der Oberschlesier der heiligen Barbara gedacht. Als Schutzpatronin der Bergleute ist sie für Oberschlesier, die oftmals traditionel den Bergamnnsberuf ergrifffen, eine wichtige Heilige.(

Auch die Presse berichtete über die Zahlreichen Veranstaltungen.

Das "Herforder Kreisblatt" schreibt:

Barbarafeier im Schützenhof
Landsmannschaft der Oberschlesier gedenkt getreu der Tradition ihrer heiligen Schutzpatronin

(...) Über Jahrhunderte prägte der Bergbau die einst ostdeutsche Provinz und so eröffnete der feierliche Einzug der Bergleute mit der Fahne Oberschlesiens die Feier.

Die "Amberger Zeitung" schreibt:

Heimatverbunden auch nach jahrzehnten der Vertreibung
Gedenken an die heilige Schutzpatronin Barbara: Amberger Oberschlesier feiern - und auch die Jugend war mit dabei.

(...) Die Oberschlesier aber seien auf dem Weg positiv in die Zukunft zu blicken, dennoch die Heimat im Herzen zu behalten.

Auch die "Mittelbayerische Zeitung" berichtet:

"Ehrlich, herzlich, stur und treu"
Oberschlesier ein besonderer Menschenschlag - Barbarafeier der Amberger kreisgruppe - Eisbein

(...) Die Vorsitzende der Oberschlesier Ambert, Dr. Claudia Sattler-Graf, brachte es auf den Punkt: "Zwar werden die Mitglieder der Erlebnisgeneration weniger aber auch die Kinder und Enkel sind stolz auf ihre Herkunft.

Der "Wiesbadener Kurier" schreibt:

Ein Zeichen des Zusammenhalts
60. Barbarafeier der Oberschlesier in Wiesbaden

(...) In einer Zeit, in der die Bedeutung traditioneller Werte abnehme und es immer weniger Kirchgänger gebe, sei es gerade wichtig, dieses traditionelle Fest zu Ehren der oberschlesischen Schutzpatronin zu feiern. Denn die heilige Barbara sei auch ein Beispiel, für das einzustehen, an das man glaubt. „Sich für das einzusetzen, was man für richtig hält, auch gegen Widerstände, ist aktueller denn je“, erläuterte Monika Mucha den aktuellen Bezug der Feier. Zudem sei dies jetzt im 60. Jahr gefeierte Fest ein Zeichen für den Zusammenhalt der Landsmannschaft.


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